Camaret

08.09.2009 - 12.09.2009
Silke und Pete von der SY Sparrow

Nach Brest segelten wir nur einen kurzen Schlag nach Camaret, wo wir auf besseres Wetter für die Durchquerung einer weiteren nur bei passenden Bedingungen zu passierenden Engstelle, des Raz De Sein, warten wollten. Dort lernten wir Silke und Pete von der SY Sparrow (http://www.ohnegeldumdiewelt.de) kennen und erfuhren von ihren Motorproblemen. Und dass sie unweit von dort, wo wir Gwendoline abgeschleppt hatten, von professionellen Schleppern über eine ähnliche Distanz in einen Hafen gebracht wurden. Und dafür € 765,- bezahlen mussten. Nach unzähligen Reparaturen warten sie nun in Camaret auf Lieferung und Einbau eines neuen Motors. Hoffen wir für sie, dass diese Probleme dann aufhören...

Auch ohne technische Probleme kann man in Camaret einige Zeit verbringen, wenn man stundenlanges Wandern entlang zerklüfteter Küsten mit hochalpinähnlicher Vegetation die direkt in südseeähnliche Sandstrände übergeht mag, oder aber, um die Ateliers der zahlreichen dort lebenden Künstler zu besuchen. Und den laut Prospekt "vielfotografierten" Schiffsfriedhof kann man auch fotografieren.

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