Tag: Frankreich

La Rochelle

18.09.2009 - 20.09.2009
Stadthafen von La Rochelle

"Wir sind derzeit für Gäste geschlossen" erklärte man uns in der riesigen (3.000 Plätze) Marina Port des Minimes, die etwas außerhalb von La Rochelle liegt. Wegen der Bootsmesse, die eine Woche dauert, gibt es 30 Tage lang keine Gästeplätze. Ob in der im Stadtzentrum gelegenen kleinen Marina Gästeplätze frei wären konnte man uns nicht sagen. Gnadenhalber durften wir eine Nacht bleiben, wegen der Tide hätten wir ohnehin noch einige Stunden lang nicht mehr auslaufen können. Am nächsten... [weiter »]

Les Sables D'Olonne

16.09.2009 - 17.09.2009

Nach wegen Halbwinds recht schneller, wegen Regens recht feuchter, aber dank Thermounterwäsche nicht zu kalter, wegen zum ersten Mal erfolgreich verwendeter Windfahne entspannter und wegen erneutem Delphinbesuchs nicht zu langweiliger zwanzigstündiger Fahrt liefen wir, wieder einmal vor Sonnenaufgang (wegen zu schneller Fahrt), nur etwas mehr als 6 Monate hinter Norbert Sedlacek in Les Sables D'Olonne ein. Leider verbrachten wir nur eine Nacht dort, denn die noch bis ins Morgengrauen... [weiter »]

Camaret nach Lorient

13.09.2009 - 15.09.2009
Delfin

Wieder recht gut getimed, mit Auslaufen vor Sonnenaufgang und schließlich kurzem Beidrehen zum Warten auf das Stillwasser, Frühstücken und Absetzen eines Nutella-Notrufs, passierten wir das Raz De Sein und segelten, endlich einmal nicht hart am Wind, Richtung Lorient. Am späten Abend wurden wir von einer größeren Delphinschule begleitet. Es ist immer wieder ein wunderbarer Anblick, wenn fünf oder sechs Tiere knapp neben dem Schiff von einem Wellenberg in den darauf folgenden springen. Im... [weiter »]

Camaret

08.09.2009 - 12.09.2009
Silke und Pete von der SY Sparrow

Nach Brest segelten wir nur einen kurzen Schlag nach Camaret, wo wir auf besseres Wetter für die Durchquerung einer weiteren nur bei passenden Bedingungen zu passierenden Engstelle, des Raz De Sein, warten wollten. Dort lernten wir Silke und Pete von der SY Sparrow (http://www.ohnegeldumdiewelt.de) kennen und erfuhren von ihren Motorproblemen. Und dass sie unweit von dort, wo wir Gwendoline abgeschleppt hatten, von professionellen Schleppern über eine ähnliche Distanz in einen Hafen gebracht... [weiter »]

Durch den Chenal Du Four nach Brest

06.09.2009 - 07.09.2009
Im Chenal Du Four

Am nächsten Tag ging es vor Sonnenanbruch und ohne Liegegeld bezahlt zu haben (wir haben es versucht, aber die faulen Hafenmeister sind zwischen Mitternacht und fünf Uhr nicht zu finden...) mit Ziel Brest weiter zum westlichsten Zipfel des französischen Festlands, wo wir, diesmal unter beinahe perfekter Ausnützung der Gezeitenströmung, den zwischen dem Festland und der Ile D'Ouessant gelegenen Chenal du Four durchquerten. Der Chenal Du Four ist eine jener Engstellen, die man nicht zur... [weiter »]