Tag: Kuna Yala

Oh wie schön ist Panama! / Teil 4

20.09.2010 - 18.10.2010
Königsmakrele, roh.

Nargana Wir gehen Anker auf, fangen eine Königsmakrele, die uns die nächsten fünf Tage ernähren wird, und lassen den Anker kurze Zeit später wieder fallen, diesmal vor Nargana, einer Kunagemeinde, die sich von der traditionellen Lebensweise losgesagt hat. Schon von Islas Puyadas bot sich der ungewohnte Anblick von Straßenlaternen, die die ganze Nacht schienen. Bemerkenswert ist, dass wir zum ersten Mal übergewichtige Kunas sehen. Auch wird hier länger geschlafen und abends länger... [weiter »]

Oh wie schön ist Panama! / Teil 3

04.09.2010 - 19.09.2010
Vor Mono Island.

Mono Island Auf Spanisch nennt man sie Chitras, in englischsparchigen Seglerkreisen sind sie als No-See-Ums bekannt, kleine Mücken, die man nur bei gutem Licht und mit guten Augen erkennen kann, die durch jedes Moskitonetz schlüpfen, und deren juckende Bisse ungemein nerven. Diese gibt es in der Regenzeit in der Nähe von Mangroven, und daher auch bei Mono Island, im Überfluss, was uns den ansonsten wunderbar ruhigen Ankerplatz etwas verdirbt. Die Einfahrt in die Ankerbucht wäre aber... [weiter »]

Oh wie schön ist Panama! / Teil 2

25.08.2010 - 03.09.2010
Kinder in Mulatupu.

Mulatupu Hat man die spannende Einfahrt nach Mulatupu erfolgreich gemeistert wird man auch schon von Einheimischen begrüßt. Wir ankern direkt neben dem mit 2.000 Einwohnern zweitgrößten Dorf Kuna Yalas, das eigentlich zwei Dörfer ist, da sich die Einwohner zerworfen haben. Jetzt gibt es auf der Insel, die aus allen Nähten platzt, zwei Congresos (dem allabendlichen Versammlungshaus) und zwei Sahilas (Chefs). Einen Sohn eines der Chefs, Mr. Green, lernen wir gleich nach unserer... [weiter »]

Oh wie schön ist Panama! / Teil 1

12.08.2010 - 24.08.2010
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"In einer halben Stunde sind wir da!" - mit diesen Worten werde ich von David geweckt. Müde schäle ich mich aus der Koje, denn die zweittägige Fahrt von den Islas del Rosario nach Panama hat uns mehr abverlangt als gedacht. Der Kampf gegen Strömung und Gewitterfronten mit böigem Wind hat die geschätzte Reisezeit von einem auf zwei Tage verdoppelt. Aber der Blick in die Umgebung lässt die Strapazen vergessen: Die Sonne ist gerade aufgegangen und beleuchtet tiefgrüne Berge, davor... [weiter »]

Kuna Yala

14.04.2010 - 25.04.2010
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Kuna Yala, das Land der Kuna, erstreckt sich über weite Teile des östlichen Panamas. Nahezu unberührter Regenwald auf dem Festland, über 300 großteils palmenbedeckte Inseln im San Blas Archipel vor der Küste, manche so dicht besiedelt wie möglich, manche unbewohnt. Die sehr konservativen Gesetze der Kuna sorgen dafür, dass dieses Paradies nicht wie andere Gegenden in eine Tourismus-Hölle verwandelt: Aussenstehende können kein Land kaufen, dürfen auch keine Dienstleistungen wie Führungen... [weiter »]