Von Grenada nach Bonaire

18.03.2010 - 21.03.2010

Dass es so schnell gehen würde, damit haben wir nicht gerechnet: Wind und Wellen sind so, wie wir es eigentlich bei der Atlantiküberquerung erwartet hatten (25 - 30 Knoten, 2,5 - 3 m), so dass wir, großteils nur mit stark gereffter Genua, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 Knoten erreichen, was einem Durchschnitts-Etmal von 156 entspricht. Wenn uns hohe Wellen voranschieben zeigt das GPS bis zu 11,9 Knoten an.

Eine Dorade, auch bekannt als Dolphin oder Mahi-Mahi.

Sonst ist die Fahrt nicht sonderlich spektakulär. Ausser, dass uns am zweiten Tag endlich einmal ein größerer Fisch, eine Dorade (nicht mit dem gleichnamigen Mittelmeerrestaurantfisch zu verwechseln), auch als Dolphin oder Mahi-Mahi bekannt, an die Angel geht, und uns zahlreiche Mahlzeiten spendiert. Die neue Angelausrüstung macht sich bezahlt.

Nicht einmal 3 Tage nach dem Lichten des Ankers in Grenada hängen wir nun an einer Boje vor Kralendijk auf Bonaire.

Kommentare [+]

toller fang!!

Harri

so weit musstet ihr segeln, um endlich einen richtigen fisch an den haken zu bekommen!

23.03.2010 12:42:43

Re: toller fang!!

Harri

da fällt mir grad ein, da war doch schon mal ein fisch vor europa, der nicht so ganz still halten wollte... :-)
> so weit musstet ihr segeln, um endlich einen richtigen fisch an den haken zu bekommen!

23.03.2010 12:51:04