Kategorie: Reise

Faaaaad...

02/07/2010 - 02/11/2010

Die ersten Tage kommen wir gut voran, der Nordostpassat weht mit mal 15, mal 25 Knoten, und die Wellen sind nicht all zu unangenehm. Doch nun haben wir bereits den zweiten Schwachwindtag, bei mal 6, mal 10 Knoten Wind geht es nur sehr beschaulich voran. Dafür sind Brotbacken und Körperpflege wesentlich gemütlicher, als wenn es heftig schaukelt. Und bald kommt ja wieder Wind. Vermutlich. Und es sieht so aus, als ob unsere Strategie, uns deutlich südlich der Großkreis-Linie zwischen Kap Verden... [weiter »]

Atlantik, Tage 1 und 2

02/05/2010 - 02/06/2010

Kurz nach Sonnenuntergang verlassen wir Praia. Segel hoch, Kurs anlegen, Windfahne einstellen und abwarten, bis man in der Karibik ankommt...so ist es genau nicht. Erst einmal müssen wir aus dem Einflussbereich der Inseln raus, die uns im Laufe des ersten Tages von stundenlangen Flauten über leichten Südwind bis starken Westwind alles bescheren - bis auf den gewünschten Nordostpassat. Aber nun sind wir unterwegs. Nicht schnell, aber doch. Der Wind kommt raum und schwach bis mäßig, die Wellen... [weiter »]

Weiter gehts

02/04/2010 - 02/04/2010

Karibik, mach dich bereit! Ziel ist mal Barbados, bis in den Hafen von Bridgetown sind das auf kürzestem Weg ca. 2.100 Meilen, für die wir voraussichtlich 2 1/2 - 3 Wochen benötigen werden. [weiter »]

Praia

01/30/2010 - 02/03/2010
Praia, Santiago.

Praia ist mit ca. 100.000 Einwohnern die größte Stadt der Kap Verden und deren Hauptstadt. Es gibt hier zahlreiche gut ausgestattete Geschäfte, sogar eines mit Kaffeemühlen. Großartig ist der Markt, auf dem es ein unglaublich vielfältiges Angebot an Obst, Gemüse, Gewürzen und Kräutern gibt. Mit Internet wird man auch versorgt - gratis WiFi an öffentlichen Plätzen. Die Ankerbucht, die direkt unter dem Stadtzentrum liegt, ist sehr groß, aber fast leer. Für die Großschiffahrt ist sie zu... [weiter »]

Wieder Tarrafal

01/28/2010 - 01/29/2010
Tarrafal, Santiago

Wir verlassen Tarrafal und fahren nach Tarrafal. Diesmal zu dem auf Santiago. (Ein drittes gäbe es auch auf Santo Antao). Das Wetter würde eigentlich für abwarten sprechen, denn es weht absolut kein Wind. Doch da auch die Prognosen für die nächsten Tage genau das selbe Wetter verheißen werfen wir am späten Nachmittag die Maschine an, motoren durch die vollmondhelle Nacht und lassen kurz nach Sonnenaufgang den Anker vor dem laut Beschreibungen schönsten Strand der Insel fallen. Er ist... [weiter »]