Von Grenada nach Bonaire
Dass es so schnell gehen würde, damit haben wir nicht gerechnet: Wind und Wellen sind so, wie wir es eigentlich bei der Atlantiküberquerung erwartet hatten (25 - 30 Knoten, 2,5 - 3 m), so dass wir, großteils nur mit stark gereffter Genua, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 Knoten erreichen, was einem Durchschnitts-Etmal von 156 entspricht. Wenn uns hohe Wellen voranschieben zeigt das GPS bis zu 11,9 Knoten an.
Sonst ist die Fahrt nicht sonderlich spektakulär. Ausser, dass uns am zweiten Tag endlich einmal ein größerer Fisch, eine Dorade (nicht mit dem gleichnamigen Mittelmeerrestaurantfisch zu verwechseln), auch als Dolphin oder Mahi-Mahi bekannt, an die Angel geht, und uns zahlreiche Mahlzeiten spendiert. Die neue Angelausrüstung macht sich bezahlt.
Nicht einmal 3 Tage nach dem Lichten des Ankers in Grenada hängen wir nun an einer Boje vor Kralendijk auf Bonaire.
Kommentare
Re: toller fang!!
Harri
da fällt mir grad ein, da war doch schon mal ein fisch vor europa, der nicht so ganz still halten wollte... :-) > so weit musstet ihr segeln, um endlich einen richtigen fisch an den haken zu bekommen!
toller fang!!
Harri
so weit musstet ihr segeln, um endlich einen richtigen fisch an den haken zu bekommen!