Tag: Panama

Oh wie schön ist Panama! / Teil 3

09/04/2010 - 09/19/2010
Vor Mono Island.

Mono Island Auf Spanisch nennt man sie Chitras, in englischsparchigen Seglerkreisen sind sie als No-See-Ums bekannt, kleine Mücken, die man nur bei gutem Licht und mit guten Augen erkennen kann, die durch jedes Moskitonetz schlüpfen, und deren juckende Bisse ungemein nerven. Diese gibt es in der Regenzeit in der Nähe von Mangroven, und daher auch bei Mono Island, im Überfluss, was uns den ansonsten wunderbar ruhigen Ankerplatz etwas verdirbt. Die Einfahrt in die Ankerbucht wäre aber... [weiter »]

Oh wie schön ist Panama! / Teil 2

08/25/2010 - 09/03/2010
Kinder in Mulatupu.

Mulatupu Hat man die spannende Einfahrt nach Mulatupu erfolgreich gemeistert wird man auch schon von Einheimischen begrüßt. Wir ankern direkt neben dem mit 2.000 Einwohnern zweitgrößten Dorf Kuna Yalas, das eigentlich zwei Dörfer ist, da sich die Einwohner zerworfen haben. Jetzt gibt es auf der Insel, die aus allen Nähten platzt, zwei Congresos (dem allabendlichen Versammlungshaus) und zwei Sahilas (Chefs). Einen Sohn eines der Chefs, Mr. Green, lernen wir gleich nach unserer... [weiter »]

Oh wie schön ist Panama! / Teil 1

08/12/2010 - 08/24/2010
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"In einer halben Stunde sind wir da!" - mit diesen Worten werde ich von David geweckt. Müde schäle ich mich aus der Koje, denn die zweittägige Fahrt von den Islas del Rosario nach Panama hat uns mehr abverlangt als gedacht. Der Kampf gegen Strömung und Gewitterfronten mit böigem Wind hat die geschätzte Reisezeit von einem auf zwei Tage verdoppelt. Aber der Blick in die Umgebung lässt die Strapazen vergessen: Die Sonne ist gerade aufgegangen und beleuchtet tiefgrüne Berge, davor... [weiter »]

Zurück nach Osten

07/08/2010 - 07/19/2010
Colon brennt.

Das Schiff ist bereit, die panamesischen Ausreiseformalitäten sind erledigt, und offiziell sind sind wir auf dem Weg nach Kolumbien. Aber so schnell wollen wir es erst mal nicht angehen lassen. Gegen Mittag legen wir endlich ab und lassen das brennende Colon hinter uns, um am späten Nachmittag etwas über 20 Meilen weiter in Portobello gleich wieder vor Anker zu gehen und erst einmal nichts zu tun. Das tun wir gleich einmal zwei Tage und Nächte. Sogar das Dinghie aufzublasen und die... [weiter »]

Gringo ist tot

07/12/2010 - 07/12/2010
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Mit tiefer Trauer und gro?em Bedauern m?ssen wir das Dahinscheiden von Gringo bekanntgeben. ?ber einen Monat lang lebte der Gecko auf Molimentum, hielt sich tags?ber versteckt, um Nachts durchs Schiff zu huschen und mit gro?er Geduld und Ausdauer l?stigen Insekten aufzulauern. Auch wenn er nur kurze Zeit unser Mitbewohner und Crewmitglied war, hatten wir ihn doch ins Herz geschlossen, freuten uns jedes mal, wenn wir irgendwo seinen kleinen Kopf hervorschauen sahen. Er schied in den fr?hen... [weiter »]