Hoch und trocken
Bis Hamburg haben wir es doch nicht geschafft: Immer nur Wind aus der falschen Richtung, also Aufkreuzen. Was einen guten Teil der Zeit bei dem starken Strom im Ärmelkanal bedeutet, dass man nur noch versucht, keinen Raum zu verlieren: Eine Stunde fahren, Wende, eine Stunde fahren - schon ist man wieder genau dort, wo man zwei Stunden zuvor war. Und nachdem nach der ersten Nacht fast die komplette Mannschaft seekrank war legten wir in der darauffolgenden eine Pause in Sovereign Harbour,... [weiter »]